Israel will von den USA wohl milliardenschweres Rüstungspaket

Zwei iranische Generäle werden getötet. Teheran droht mit Vergeltung. Israel will von den USA wohl ein riesiges Rüstungspaket. Mehr Informationen im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Iran verurteilt mutmaßlich israelischen Luftangriff

3.00 Uhr: Nach dem mutmaßlich israelischen Luftangriff auf die iranische Botschaft in Syrien bezeichnet die Ständige Vertretung des Irans bei den Vereinten Nationen (UN) den Angriff als Verletzung der Charta der UN, des Völkerrechts und des grundlegenden Prinzips der Unverletzlichkeit diplomatischer und konsularischer Einrichtungen. Der Angriff sei eine erhebliche Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region. Die Ständige Vertretung des Irans fordert außerdem den UN-Sicherheitsrat auf, den Angriff zu verurteilen.

Hamas: Israelischer Luftangriff tötet fünf Mitarbeiter von NGO

1.06 Uhr: Das Medienbüro der Hamas-Regierung meldet den Tod von Mitarbeitern einer Wohltätigkeitsorganisation nach einem israelischen Luftangriff. Demzufolge sollen mindestens fünf Mitarbeiter der Organisation “World Central Kitchen” in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens getötet worden sein. Unter den Getöteten befinden sich laut einem Sprecher der Hamas-Regierung Menschen aus Polen, Australien sowie ein britischer Staatsbürger. Auch ein Palästinenser sei zu Tode gekommen. Das israelische Militär und die Organisation “World Central Kitchen” haben zu dem Vorfall bisher noch nicht Stellung genommen.

Insider: USA erwägen milliardenschwere Militärhilfen für Israel

0.40 Uhr: Die Regierung von US-Präsident Joe Biden erwägt Insidern zufolge eine Freigabe eines 18 Milliarden Dollar schweren Rüstungspakets für Israel. Das Paket beinhalte unter anderem F-15-Flugzeuge und Munition, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ein Verkauf von 25 F-15-Jets von Boeing an Israel werde seit einer israelischen Anfrage vom Januar 2023 geprüft, sagte einer der Insider.

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USA: Treffen mit Israel zu geplanter Rafah-Offensive

0.10 Uhr: Vertreter der US-Regierung und der israelischen Führung wollen voraussichtlich in der kommenden Woche bei einem Treffen über Israels geplante Bodenoffensive in der Stadt Rafah im Gazastreifen beraten. Nach einer Video-Schalte mit Vertretern beider Seiten veröffentlichte das Weiße Haus am Montag eine gemeinsame Stellungnahme, in der ein persönliches Treffen in der kommenden Woche in Aussicht gestellt wurde. Weitere Details blieben zunächst offen.

Hochrangige Vertreter beider Regierungen hatten per Videokonferenz über die von Israel geplante Bodenoffensive in Rafah beraten. In der Erklärung hieß es, das Gespräch habe zwei Stunden gedauert und sei konstruktiv gewesen. Für die US-Seite waren unter anderem der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan und Außenminister Antony Blinken dabei. Für die israelische Seite waren unter anderem der Nationale Sicherheitsberater Zachi Hanegbi und der Minister für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, zugeschaltet.

In der Erklärung hieß es, beide Seiten verfolgten das gemeinsame Ziel, die islamistische Hamas in Rafah im Süden des Gazastreifens zu besiegen. “Die US-Seite äußerte ihre Bedenken gegenüber verschiedenen Vorgehensweisen in Rafah.” Die israelische Seite wiederum habe sich bereiterklärt, diese Bedenken zu berücksichtigen und weitere Gespräche zu führen.

Aktivisten: Versuchter Angriff auf US-Truppen in Syrien

0 Uhr: Proiranische Milizen aus dem Irak haben nach Angaben von Aktivisten am späten Montagabend versucht, US-Truppen im Südosten Syriens mit einer Drohne anzugreifen. Die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, die Drohne sei von den US-Truppen abgeschossen worden. Zunächst reklamierte keine Gruppe den Angriff auf den von US-Truppen genutzten Militärstützpunkt Al-Tanf in der Nähe der jordanischen und irakischen Grenze für sich. Ob es dabei Schäden oder Verletzte gab, blieb unklar. Das US-Militär äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.

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Zuvor waren am Montagnachmittag bei einem mutmaßlich israelischen Luftangriff in der syrischen Hauptstadt Damaskus nach Angaben aus Teheran zwei Generäle der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) getötet worden. Fünf weitere IRGC-Mitglieder seien dabei ebenfalls ums Leben gekommen. Der Iran macht Israel für den tödlichen Angriff auf die Konsularabteilung der iranischen Botschaft in Damaskus verantwortlich.

USA: Waffenlieferungen an Israel ziehen sich teils lange hin

23.35 Uhr: Angesichts von Forderungen nach Beschränkungen amerikanischer Waffenlieferungen an Israel hat das US-Außenministerium betont, dass diese sehr langfristig angelegt seien. Rüstungslieferungen an das Land zögen sich mitunter über mehrere Jahre hin, sagte Ministeriumssprecher Matthew Miller am Montag in Washington. Er reagierte damit auf die Frage, warum die US-Regierung trotz Kritik am militärischen Vorgehen Israels im Gaza-Krieg jüngst entschieden habe, neue Waffenlieferungen für Israel zu genehmigen. Miller wich der konkreten Nachfrage aus und verwies stattdessen auf die jahrzehntelange Sicherheitspartnerschaft mit dem Staat Israel.

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